Mail Art Projekt Ausstellung

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Mit Rückenwind durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen wird es nun möglich, alle Karten des Mail-Art-Projektes 2021 in Form einer Wanderausstellung zu präsentieren.

Startpunkt und Auftakt wird Ende August eine Ausstellung im Museum in Radeburg sein. Weitere Ausstellungsorte werden folgen. Die Stadtgalerie in Radebeul, das Stadtmuseum Neustadt/Sa., die Stadt Glauchau und die Sparkasse in Riesa haben bereits Interesse angemeldet. Letzte Station wird im Februar 2023 das Stadtarchiv Dresden mit anschließender feierlicher Archivübergabe sein. 

Für uns beginnt nun die 2. Etappe der Arbeit, bei der wir weiterhin tatkräftige und finanzielle Unterstützung gebrauchen können. Wir beschaffen die Rahmen, erstellen das gesamte Werbe- und Informationsmaterial, rahmen die Arbeiten und teilweise auch die kopierten Rückseiten, transportieren und hängen die Bilder vor Ort.

Über weitere Schritte, Termine und neue Ausstellungsorte werden wir hier berichten.

Zur Beachtung:

Wie bereits aus dem Einladungstext zur Aktion hervorging, war die öffentliche Ausstellung (virtuell und in einer Wanderausstellung) sowie anschließende öffentlich zugängliche Archivierung von Anfang an geplant. Allen Beteiligten war also bewusst, dass sie ihre Werke nicht zurückerhalten. An dieser Stelle möchten wir noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass selbstverständlich Ihre / Eure Urheberrechte für die Bilder bei Ihnen und Euch bleiben. Keinerlei persönliche Daten werden von uns weitergegeben, außerdem sind wir rechtlich durch die Datenschutzbestimmungen des Stadtarchivs Dresden abgesichert. Archivierung bedeutet aber auch, alle Karten sind über die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), das Stadtarchiv Dresden und ein europaweites Netzwerk, in dem beide vernetzt sind, virtuell zugänglich und es ist möglich, die Bilder herunterzuladen. Die Bilder sind damit in europaweit zugänglichen Datenbanken sichtbar. Kommerzielle Nutzung ist untersagt. Da es uns nicht möglich ist, jeden Teilnehmer individuell anzusprechen, bitten wir auf diesem Wege alle, die dagegen Einspruch erheben wollen, sich per Mail oder Post an uns zu wenden. Dann finden wir gemeinsam mit dem Stadtarchiv Drresden eine Lösung. Anderenfalls gehen wir aufgrund der Anfangsausschreibung von Ihrem / Eurem Einverständnis aus.